﻿{"id":20021,"date":"2025-01-14T16:40:21","date_gmt":"2025-01-14T15:40:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.viciente.at\/front\/?p=20021"},"modified":"2025-01-14T16:40:21","modified_gmt":"2025-01-14T15:40:21","slug":"winterdepression-licht-ins-dunkel-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/test.viciente.at\/?p=20021","title":{"rendered":"&#8222;Winterdepression&#8220; &#8211; Licht ins Dunkel bringen"},"content":{"rendered":"\n<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Winterdepression: Licht ins Dunkel bringen<\/h4>\n\n\n\n<p>Das ist der Titel dieses Newsletters. Es ist auch der Titel meiner Kolumne in der Epoch Times, f\u00fcr die ich seit November 2024 schreibe.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer die Epoch Times nicht kennt:&nbsp;Die Epoch Times ist eine Zeitung, die auch in Deutschland erh\u00e4ltlich ist und aktuelle Nachrichten, sowie Analysen zu politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen bietet. Sie geh\u00f6rt zu einer internationalen Medienorganisation, die Inhalte in verschiedenen Sprachen ver\u00f6ffentlicht und urspr\u00fcnglich in den USA von Exil-Chinesen gegr\u00fcndet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine Meinung: ich schreibe f\u00fcr diese pers\u00f6nliche Kolumne f\u00fcr die Epoch Times sehr gerne. Man liest dort noch gute reflektierte Berichte, die ich &#8222;so&#8220; in den etablierten Altmedien nicht mehr finde. Wenn Sie sich das ansehen m\u00f6chten, bitte <a href=\"https:\/\/go.epochtimes.de\/Landingpage?utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=NL_Kampagne_Graeber_13012025\">HIER klicken<\/a>. Weiter unten gehe ich gleich nochmal kurz darauf ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt aber erst zu meinem Beitrag:<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/test.viciente.at\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/202c5c8b-4ff3-431f-b101-bba8f4cc7c70.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20022\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Winterdepression: Licht ins Dunkel bringen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Im Winter erleben viele Menschen nicht nur k\u00fcrzere Tage, sondern auch dunklere Gem\u00fctszust\u00e4nde. Daf\u00fcr gibt es in der Medizin auch einen Namen: die saisonale affektive St\u00f6rung (SAD), umgangssprachlich Winterdepression genannt. F\u00fcr Betroffene sind anhaltende M\u00fcdigkeit, sozialer R\u00fcckzug und Hei\u00dfhunger auf Kohlenhydrate oft t\u00e4gliche Begleiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Norman Rosenthal, klinischer Professor f\u00fcr Psychiatrie an der Georgetown University, war der Erste, der SAD in den 1980er-Jahren beschrieb. Seine bahnbrechende Studie brachte das Ph\u00e4nomen mit dem Wechsel der Jahreszeiten in Verbindung: W\u00e4hrend Herbst und Winter depressive Symptome hervorrufen, erleben Betroffene im Fr\u00fchling und Sommer oft eine vollst\u00e4ndige Remission.<\/p>\n\n\n\n<p>Typische Symptome sind gesteigertes Schlafbed\u00fcrfnis (Hypersomnie), Hei\u00dfhunger auf Kohlenhydrate, Gewichtszunahme und sozialer R\u00fcckzug \u2013 fast wie ein \u201eWinterschlaf\u201c. Geografisch ist die Verteilung auff\u00e4llig: Je weiter Menschen vom \u00c4quator entfernt leben, desto h\u00f6her ist das Risiko f\u00fcr SAD. In den USA betrifft SAD nur 1 bis 1,4 % der Bev\u00f6lkerung Floridas, w\u00e4hrend es im n\u00f6rdlichen New Hampshire fast 10 % sind. \u00c4hnliche Trends gibt es in Europa: In Skandinavien sind bis zu 10 % der Menschen betroffen, w\u00e4hrend in Italien oder Griechenland die Rate deutlich niedriger ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Unterschiede lassen sich vor allem durch die variierende Sonneneinstrahlung erkl\u00e4ren: In n\u00f6rdlichen Regionen sind die Wintertage k\u00fcrzer und dunkler, was das Risiko f\u00fcr SAD erh\u00f6ht. In s\u00fcdlichen L\u00e4ndern mit mehr Sonnenlicht tritt SAD seltener auf.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Problem mit dem Licht<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p>Das Hauptproblem bei SAD ist der Lichtmangel. Nat\u00fcrliches Tageslicht beeinflusst ma\u00dfgeblich unsere innere Uhr (zirkadianer Rhythmus), die wiederum unseren Schlaf-Wach-Zyklus, die Stimmung und viele weitere Prozesse steuert \u2013 eine Entdeckung, f\u00fcr die \u00fcbrigens 2017 der Nobelpreis f\u00fcr Physiologie oder Medizin verliehen wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Licht stimuliert die Produktion von Serotonin, einem stimmungsaufhellenden Neurotransmitter. Weniger Licht senkt die Serotonin-Aktivit\u00e4t. Gleichzeitig wird Melatonin, das Schlafhormon, verst\u00e4rkt oder zur falschen Zeit produziert, was M\u00fcdigkeit und Antriebslosigkeit f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig zu wissen: Um die Melatonin-Produktion zu unterbrechen, braucht der K\u00f6rper Licht mit einer Intensit\u00e4t von wenigstens 2.500 Lux. Selbst an bew\u00f6lkten, regnerischen Wintertagen betr\u00e4gt die Lichtintensit\u00e4t im Freien oft noch etwa 3.000 bis 5.000 Lux, w\u00e4hrend Innenbeleuchtung meist nur 500 Lux erreicht. An einem sonnigen Tag im Freien sind es sogar bis zu 10.000 Lux.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tipps f\u00fcr die dunkle Jahreszeit<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong>1. Morgens Licht tanken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beginnen Sie den Tag mit nat\u00fcrlichem Licht: Ein Spaziergang am Morgen bringt nicht nur frische Luft, sondern auch eine wichtige Dosis Sonnenlicht. Selbst an bew\u00f6lkten Wintertagen im Freien reicht die Lichtintensit\u00e4t aus, um die Melatonin-Produktion zu unterbrechen. Bereits 10\u201330 Minuten auf dem Balkon, vor der Haust\u00fcr oder bei einem kurzen Spaziergang k\u00f6nnen Ihren zirkadianen Rhythmus aktivieren und den Start in den Tag erleichtern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Lichttherapie als Alternative<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer nicht genug Tageslicht bekommt, kann auf eine \u201eLichttherapie\u201c zur\u00fcckgreifen. Lichtboxen oder Tageslichtlampen mit einer Intensit\u00e4t von 10.000 Lux simulieren das nat\u00fcrliche Tageslicht und k\u00f6nnen morgens f\u00fcr 20\u201330 Minuten verwendet werden. Ich habe solch eine Lampe an meinem Schreibtisch stehen. Wichtig: Platzieren Sie die Lichtbox so, dass sie Ihr Gesicht direkt bestrahlt, um die volle Wirkung zu erzielen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits eine solche kurze Anwendung kann die Melatonin-Produktion hemmen und die Serotonin-Aktivit\u00e4t steigern, wodurch sich die Stimmung verbessert und der Tag energievoller beginnt. Wichtig: Nicht jeder sollte eine Lichttherapie anwenden. Menschen mit Netzhauterkrankungen, hoher Lichtempfindlichkeit (z. B. durch Medikamente wie Antibiotika oder Psychopharmaka), bipolaren St\u00f6rungen, Epilepsie oder schwerer Migr\u00e4ne sollten vorher einen Arzt konsultieren. Auch bei Hauterkrankungen wie Sonnenallergie oder Porphyrie ist Vorsicht geboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusatz hier im Newsletter: Ausf\u00fchrlich zur Lichttherapie in meinem Beitrag:<br><a href=\"https:\/\/www.yamedo.de\/lichttherapie\/\">https:\/\/www.yamedo.de\/lichttherapie\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Vitamin D optimieren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenig Sonnenlicht im Winter bedeutet auch eine reduzierte Vitamin-D-Synthese. Studien zeigen, dass niedrige Vitamin-D-Werte mit SAD in Verbindung stehen. Ich empfehle meinen Patienten Blutwerte zwischen 50 und 70 ng\/mL als optimal, wobei die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Ern\u00e4hrung (DGE) und andere Organisationen teils niedrigere Werte als ausreichend betrachten. Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel testen, um eine individuell angepasste Dosierung von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln festzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusatz hier im Newsletter: Ausf\u00fchrlich dazu auch in meinem Buch zur Vitamin D Therapie:&nbsp;<a href=\"https:\/\/buecher.renegraeber.de\/vitamin-d-therapie\/\">https:\/\/buecher.renegraeber.de\/vitamin-d-therapie\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Blaues Licht am Abend meiden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Blaues Licht stammt haupts\u00e4chlich von Bildschirmen wie Smartphones, Tablets, Computern und Fernsehern, aber auch von LED-Leuchten. Tags\u00fcber kann blaues Licht die Stimmung und Wachsamkeit verbessern, doch abends hemmt es die Melatonin-Produktion und st\u00f6rt den Schlaf. Vermeiden Sie daher mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen Bildschirmzeit oder aktivieren Sie den Nachtmodus auf Ihren Ger\u00e4ten, der das blaue Licht reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Blaulichtfilter-Brillen getragen werden, um die Belastung durch blaues Licht zu minimieren. F\u00fcr die Beleuchtung in ihrer Wohnung sind Lampen mit warmem, gelbem Licht ideal, da diese weniger Blauanteile enthalten. Diese einfachen Ma\u00dfnahmen helfen, den nat\u00fcrlichen <a href=\"https:\/\/www.besser-gesund-schlafen.com\/schlafrhythmus\/\">Schlaf-Wach-Rhythmus<\/a> zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>SAD ist kein unausweichliches Schicksal. Mit gezielten Ma\u00dfnahmen wie Lichttherapie, optimiertem Vitamin D und einem bewussten Umgang mit Schlaf und Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen die dunklen Monate deutlich ertr\u00e4glicher werden. Indem wir dem Winterblues aktiv entgegenwirken, bringen wir nicht nur Licht in die kalte Jahreszeit, sondern auch in unser Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>*****<\/p>\n\n\n\n<p>Soweit mein Beitrag f\u00fcr die Epoch Times. Diese Tipps gebe ich auch allen Freunden und Patienten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen Alles Gute!<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr<\/p>\n\n\n\n<p>Ren\u00e9 Gr\u00e4ber<\/p>\n\n\n\n<p>P.S.:&nbsp;Nochmal zur Epoch Times:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bekomme nichts von der Zeitung, wenn Sie diese abonnieren. Ich empfehle die Epoch Times, da ich (und vermutlich auch Sie) die Berichterstattung der sogenannten &#8222;Qualit\u00e4tsmedien&#8220; in den Jahren 2020 bis 2022 miterlebt habe. Diese Zeit war gepr\u00e4gt von beispiellosen Ungeheuerlichkeiten. Im Sommer 2020 habe ich daher meine Abonnements der S\u00fcddeutschen Zeitung und der Kieler Nachrichten gek\u00fcndigt.<br>Wenn Sie sich das Angebot der Epoch ansehen (wenn Sie <a href=\"https:\/\/go.epochtimes.de\/Landingpage?utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=NL_Kampagne_Graeber_13012025\">HIER Klicken<\/a>), dann sehen Sie derzeit zwei M\u00f6glichkeiten: Die gedruckte Wochenzeitung plus digital oder nur die Digital-Ausgabe. Um die Preise zu sehen m\u00fcssten Sie auf &#8222;<a href=\"https:\/\/go.epochtimes.de\/Landingpage?utm_source=Newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=NL_Kampagne_Graeber_13012025\">Jetzt bestellen<\/a>&#8220; klicken, denn es wird derzeit mit 0.-\u20ac f\u00fcr den ersten Monat geworben&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">QUELLENHINWEIS: <a href=\"https:\/\/www.naturheilt.com\/\">Ren\u00e9 Gr\u00e4ber<\/a><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser, Winterdepression: Licht ins Dunkel bringen Das ist der Titel dieses Newsletters. Es ist auch der Titel meiner Kolumne in der Epoch Times, f\u00fcr die ich seit November 2024 schreibe. 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